Was wir bieten

Mit einem Reigen interessanter, kurzweiliger und anregender Veranstaltungen bieten wir unseren Mitgliedern während des Jahres Einblicke ins “Tierleben” und die Erkenntnisse der aktuellen zoologischen Forschung, vom mikroskopisch Kleinen bis zu den Walen, von der Wüste bis in den Regenwald, von der Tiefsee bis in die Hochgebirge, ja gelegentlich sogar noch bis zum Hintergrund allen irdischen Lebens im “Sternenstaub” des Alls. Hier finden sie Berichte von verschiedenen, früheren Sonderveranstaltungen, hier von bisherigen Ausstellungen und  hier  den aktuellen Veranstaltungs-Kalender der ZSM.

Regelmäßig in der Monatsmitte (September bis April) findet ein populärwissenschaftlicher Vortrag statt, zu biologischen Themen oder oft auch als Reisebericht, daneben gibt es Führungen im Zoo oder Exkursionen in der näheren Umgebung unter Leitung von Fachwissenschaftlern aus dem Hause.

Die Mitglieder der Freunde werden auch jedes Jahr zu einer speziellen Führung durch einzelne Sektionen der ZSM eingeladen.

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Aus der Ausstellung “Südamerika: Menschen und Tiere, Kunst und Wissenschaft” (2002).

In lockerer Folge bietet das Haus zudem Ausstellungen an, die oft jenen Regionen der Welt gewidmet sind, in denen Mitarbeiter der ZSM wissenschaftlich engagiert sind, z.B. Südamerika oder Afrika.

Diese Ausstellungen vereinen Fotografien, erklärende Texte mit zoologischen Präparaten, eine Zusammenstellung, die sonst nirgends in dieser Weise zu sehen ist. Über dieses Angebot können Sie sich immer aktuell informieren, siehe Termine der ZSMBilder von früheren Ausstellungen sehen Sie in unserem Web-Album

Zusätzlich zu diesem Basisprogramm setzen mindestens zweimal im Jahr Großveranstaltungen echte Höhepunkte, deren einer der Wissenschaft, deren anderer der bildenden Kunst gewidmet ist.

Die Stifertin Frau E. Hintelmann mit vier Wissenschafts-Preisträgern: Dr. J. Spelda, Dr. M. Balke, Dr. M.-O. Rödel und Dr. M. Jaschhof (von links).

Die Stifertin Frau E. Hintelmann mit vier Wissenschafts-Preisträgern: Dr. J. Spelda, Dr. M. Balke, Dr. M.-O. Rödel und Dr. M. Jaschhof (von links).

Seit dem Jahr 2000 wird Mitte Januar der RJH-Hintelmann-Wissenschaftspreis für zoologische Systematik verliehen, ein von Frau Elisabeth Hintelmann zum Andenken ihres Ehemannes gestifteter hoch dotierter Preis, der besonders der Förderung herausragender Nachwuchswissenschaftler dient. Der Jury, die den Preisträger ermittelt, gehören neben der Stifterin und Vertretern der „Freunde“ Wissenschaftler der ZSM und aus externen Instituten an. Die Preisverleihung findet im Rahmen eines kleinen Symposiums statt, an das sich ein gemütliches Beisammensein anschließt, oft mit bayrischer Brotzeit.